25.01.13
Marktforschung für Journalisten
Viele Journalisten werden regelmäßig mit Marktforschungsergebnissen konfrontiert, die zum Teil sogar mit den Etiketten "wissenschaftlich" oder "akademisch" versehen sind. Aber sind diese Ergebnisse tatsächlich auch berichtenswert bzw. vertrauenswürdig?
In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder Journalisten in der Beurteilung der Qualität von Primärerhebungen unterstützt. Im Wesentlichen geht es dabei darum, die Einhaltung der Gütekriterien kritisch zu hinterfragen: Sind die Ergebnisse unter Beachtung der Objektivität (v.a. der Durchführungsobjektivität), der Reliabilität ("Wurde richtig gemessen?") und der Validität ("Wurde das Richtige gemessen?") zustandegekommen? Und sind sie tatsächlich repräsentativ für die behauptete Grundgesamtheit? Darüber hinaus kommt den Begriffen "Sicherheit" (Vertrauenswahrscheinlichkeit) und "Genauigkeit" (Konfidenzintervall) in Zusammenhang mit dem jeweils vorliegenden Stichprobenumfang besondere Bedeutung zu.
Wenn auch Sie sich für diese Hintergründe zu publizierten Marktforschungsergebnissen interessieren, dann senden Sie uns doch einfach eine E-Mail an office@kondeor.at - Dietmar Kepplinger steht Ihnen für diesbzgl. Diskussionen in der Form von Einzel-Coachings oder Gruppen-Workshops sehr gerne zur Verfügung!
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