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Marktforschung

Überblick über das Curriculum
Diese Lehrveranstaltung wird entweder ein- oder zweisemestrig abgehalten; danach richtet sich auch die Auswahl der tatsächlichen Inhalte.

Konzeption eines Marktforschungsprojektes:
Forschungsfrage · Hypothesen, inkl. Hypothesenmodell · Forschungsdesign · Datenerhebungstechniken · Gütekriterien · Grundgesamtheit · Stichprobenauswahl · Stichprobenumfang · Fragebogenentwicklung · Skalen · Skalenniveaus · Marktforscherbriefing · Datenerhebung · Ergebnisdarstellung.
Datenanalyse mit SPSS (Excel):
Grundlagen · Datenerfassung und -kontrolle · Datentransformation · Deskriptive Statistik, inkl. Lageparameter und Streumaße · Explorative Datenanalyse, inkl. Konfidenzintervall · Kreuztabellen, inkl. Chi-Quadrat-Test · Korrelation · T-Tests · ANOVA · Allgemeine lineare Modelle (GLM) · Regression · Diskriminanzanalyse · Faktorenanalyse · Clusteranalyse · Analyse fehlender Werte.
Lehrveranstaltungsbegleitprojekt.

Lernergebnisse

Lernergebnisse

Die nachfolgende Auflistung der zentralen Lernergebnisse der Lehrveranstaltung „Marktforschung“ folgt der Taxonomie von Bloom (s. z.B. www.bologna-handbook.com) und richtet sich sowohl an interessierte Studierende als auch - zur fächerübergreifenden Abstimmung der Lehrinhalte - an Kolleginnen und Kollegen. Die vorangestellte Nummerierung folgt dem Unterrichtsablauf; "B" kennzeichnet die Ausbildungsniveaus bis einschließlich eines Bachelorstudiums, "M" kennzeichnet das Ausbildungsniveau eines Masterstudiums.

Wissen – Die Studierenden wissen:
[3/B] Welche Forschungsdesigns es gibt.
[4/B] Welche Gütekriterien ein Marktforschungsprojekt erfüllen muss.
[5/B] Welche Datenerhebungstechniken, inkl. projektiver Verfahren, es gibt.
[6/B] Welche Arten von Fragen und Antwortskalen es gibt.
[7/B] Welche Verfahren der Stichprobenziehung aus der Grundgesamtheit es gibt.

Verstehen – Die Studierenden verstehen:
[2/B] Den Unterschied zwischen den und die Bedeutung der einzelnen Skalenniveaus.
[8/B] Die Bedeutung der Repräsentativität für und der Einflussfaktoren auf den notwendigen Stichprobenumfang.
[14/B] Die Bedeutung des Konfidenzintervalls für die Signifikanz.

Anwenden - Die Studierenden können:
[11/B] Erhobene Informationen strukturiert für die Analyse vorbereiten.
[12/B] Das Programmpaket SPSS bedienen.
[14/B] Aus bestehenden Variablen relevante, neue Variablen erzeugen.

Analysieren – Die Studierenden können:
[13/B] Deskriptive, univariate Statistiken berechnen.
[15/B] Bivariate Signifikanztests (Chi²-, T-Tests, ANOVA, Regression) berechnen.
[16/B] (Lineare) Korrelationen (Phi, Cramers-V, Spearman/Kendall, Eta, R) in Abhängigkeit von Skalenniveau der zugrundeliegenden Variablen berechnen.
[16/M] Partielle Korrelationen berechnen.
[17/M] Fälle und Variablen verdichten (Clusteranalyse, Faktorenanalyse).
[18/M] Multivariate Analysen durchführen.
[19/M] Nicht-parametrische Tests einsetzen.

Synthetisieren/Bewerten – Die Studierenden können:
[9/B] Vorgeschlagene Forschungsdesigns, Datenerhebungstechniken und Stichprobenauswahlverfahren kritisch hinterfragen.
[10/B] Publizierte, themenrelevante Marktforschungsergebnisse kritisch beurteilen.
[20/B] Die Ergebnisse der statistischen Analysen (s.o.) richtig interpretieren.

Evaluieren/Gestalten – Die Studierenden können:
[1/B] Forschungsfragen und Hypothesen formulieren; ein einfaches Hypothesenmodell entwickeln.
[1/M] Ein komplexes Hypothesenmodell entwickeln.
[9/M] Ein Erhebungsdesign, inkl. Forschungsdesign, Datenerhebungstechnik und Stichprobenauswahl, entwickeln.
[21/B] Die Ergebnisse der statistischen Analysen (s.o.) textlich und grafisch aufbereiten; ggf. dazu auch einen Pressetext verfassen.
[22/M] Aus den Ergebnissen der statistischen Analysen (s.o.) weiterführenden Informations- und/oder Analysebedarf ableiten.
[23/M] Aus den Ergebnissen der statistischen Analysen (s.o.) entsprechende Marketingmaßnahmen/Managemententscheidungen ableiten.

 

Grundlagen / Downloads / Links 

  • Datensätze und Fragebögen / Checklisten für Mystery Visits finden Sie im temporär verfügbaren Downloadbereich.
  • Kepplinger, D.: Mörder mit hoher Wahrscheinlichkeit, Auszug aus dem Manuskript zum Buch (neue Version: 01.11!)
  • Pizam, A.: Planning a Tourism Research Investigation, in: Ritchie, J.R.B.; Goeldner, C.R.; Ritchie, N.: Travel, Tourism, and Hospitality Research (s.u.), S. 91ff.
  • Baker, K.G.; Hozier, G.C. Jr.; Rodgers; R.D.: Marketing Research Theory and Methodology and the Tourism Industry: A Nontechnical Discussion, Journal of Travel Research, Winter 1994, S. 3ff.
  • Muster zum (Multiple-Choice-) Test und Musterfragen für schriftliche Prüfungen (ab November 2010 werden die aktuellen Multiple-Choice-Tests inkl. ihrer Lösungen sukzessive unter uebungsbeispiele.com veröffentlicht).
  • Marktforscherbriefing
  • Ergebnisse von Beispielanalysen
  • Obwohl SPSS bereits in einer weit höheren Versionsnummer verfügbar ist, ist - v.a. hinsichtlich der methodischen Grundlagen - Felix Brosius' Werk "SPSS 8" nach wie vor aktuell. Kapitelweise steht es hier zum Download zur Verfügung.
  • Zum raschen Nachschlagen von Fachbegriffen empfehlenswert ist das englischsprachige Glossary der ESOMAR. Im Aufbau begriffen sind verschiedenste Marktforschungs-Wikis, z.B. unter wikia.com oder vom BVM.

Literaturempfehlungen

· Berekoven, L.; Eckert, W.; Ellenrieder, P.: Marktforschung: Methodische Grundlagen und praktische Anwendung
· Broda, S.: Marktforschungs-Praxis: Konzepte, Methoden, Erfahrungen
· Hammann, P.; Erichson, B.: Marktforschung
· Bradburn, N.N.; Sudman, S.; Wansink, B.: Asking Questions: The Definitive Guide to Questionnaire Design
· Ritchie, J.R.B.; Goeldner, C.R.: Travel, Tourism, and Hospitality Research
· Veal, A.J.: Research Methods for Leisure and Tourism: A Practical Guide

· Brosius, F.: SPSS 21
· Brosius, F.: SPSS 20 für Dummies
· Bühl, A.: SPSS 20: Einführung in die moderne Datenanalyse
· Backhaus, K.; Erichson, B.; Plinke, W.; Weiber, R.: Multivariate Analysemethoden
· Bryman, A.; Cramer, D.: Quantitative Data Analysis with SPSS
· Kähler, W.-M.: Statistische Datenanalyse: Verfahren verstehen und mit SPSS gekonnt einsetzen
· Monka, M.; Schöneck, N.M.; Voß, W.: Statistik am PC. Lösungen mit Excel

· Trommsdorff, V.: Konsumentenverhalten
· Rütter, H.; Guhl, D.; Müller, H.: Wertschöpfer Tourismus (vergriffen)
· Allen, D.R.; Rao, T.R.N.: Analysis of Customer Satisfaction Data
· Vavra, T.G.: Improving Your Measurement of Customer Satisfaction
· Glogner, P.; Föhl, P.S. (Hrsg.): Das Kulturpublikum: Fragestellungen und Befunde der empirischen Forschung

Besonders für spezifische, projektbezogene Aufgabenstellungen führt an der Verwendung von in facheinschlägigen Journals publizierten Beiträgen kein Weg vorbei!



Temporär verfügbare Downloads

Temporär verfügbare Downloads

Bitte beachten Sie, dass diese Dokumente ausschließlich zum persönlichen und unterrichtsbezogenen Gebrauch durch aktuelle Teilnehmer/-innen an unseren Lehrveranstaltungen freigegeben sind! (Studierende erhalten die Zugangsdaten für den Download bei ihrem Lehrveranstaltungsleiter.)

Grundlagen des Tourismus

· Einführung / Touristisches Angebot (Ausgabe 2011)
· Touristische Nachfrage (Ausgabe 2011)

Daten

· GBOO (Stand: Dez. 2012)

Fragebögen · Checklisten

· GBOO
· GBOO-Questionnaire (english)
· Checkliste Hotel-Frühstück (Muster)

Übungsaufgaben

· SPSS-Übungen (SS 2012)
· SPSS-Übungen (SS 2013)

Literatur · Exemplarische Beispiele

· Pizam, A.: Planning a Tourism Research Investigation
· Design of a research project (english)
· Baker, K.G. et al: Marketing Research Theory and Methodology ...
· Rütter, H. et al: Wertschöpfer Tourismus
· Süss, J.: Exemplarisches Hypothesenmodell

 

Tourismus

Überblick über das Curriculum

System Tourismus, inkl. Umweltbeziehungen · Definitionen zum Tourismus · Geschichte des Tourismus · Touristisches Angebot · Touristische Nachfrage, inkl. Arten und Formen des Tourismus, Motive, Segmente, Bedeutung usw. · Tourismusorganisationen · Tourismus und Volkswirtschaft.
Lehrveranstaltungsbegleitprojekt.

Grundlagen / Downloads / Links

  • Die Unterlagen zu den "Grundlagen des Tourismus" finden Sie im temporär verfügbaren Downloadbereich
  • Muster zum Multiple-Choice-Test

    Daten über / aus Österreich:

  • Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ): Tourismus und Historische Objekte; Studien und Publikationen: Lagebericht 2012, Bericht 2013 des Expertenbeirates;  Tourismusstrategie (mit interessanten, online verfügbaren Präsentationen); Reiseveranstalterverzeichnis
  • Österreich Werbung (ÖW): bulletin, Überblick über die Tourismusforschung der ÖW
  • Österreichische Nationalbank (ÖNB): Internationaler Reiseverkehr
  • Österreichische Tourismusbank (ÖHT): Bilanzvergleich (ÖHT-Kennzahlen der Hotellerie), Blog zur Tourismusfinanzierung
  • Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO): Tourismus-Satellitenkonto
  • Statistik Austria: Betriebe / Betten, Ankünfte / Nächtigungen, Reisegewohnheiten (Urlaubs- und Geschäftsreisen der Inländer), Reiseverkehrsbilanz, Tourismus-Satellitenkonto Erwerbstätige, Tourismus-Satellitenkonto Wertschöpfung, Österreich · Zahlen · Daten · Fakten 
  • Wirtschaftskammer Österreich (WKO): Tourismus in Zahlen (Mai 2012); Hotelklassifizierung (s. auch HOTREC)
  • Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV): Touristische Eckdaten; Destinationsstudie
  • Österreichischer Reisebüroverband (ÖRV): Branchendaten
  • Austrian Convention Bureau (ACB): Kongressstatistik (mira - Meeting Industry Report Austria)
  • Destinations Management Monitor Austria (DMMA)
  • Tirol Tourism Research (TTR)
  • Zentrum für Zukunftsstudien: Tourismusanalyse; Freizeit-Monitor 2012
  • Institut für Freizeit- und Tourismusforschung (ift): Österreichische Tourismusanalyse, Freizeitmonitor

     Daten / Organisationen international:

  • World Tourism Organisation (WTO): Tourism Highlights 2011
  • World Economic Forum (WEF): Travel & Tourism Competitiveness Report 2011
  • Europäische Kommission: Tourismus (Eurobarometer: "The attitudes of Europeans towards tourism 2011"), Verlinkung zu europäischen und internationalen Verbänden und Organisationen
  • Eurostat: Tourismus
  • European Travel Commission (ETC): U.a. Quartalsberichte zu "European Tourism - Trends & Prospects"
  • ICCA Kongressstatistik 2010
  • European Cities Marketing (ECM)
  • Diverse Reise-/Freizeitanalysen: FUR (D): Reiseanalyse; Europe Assistance (A): Urlaubsbarometer (Ausgabe 2011 [pdf] zu sieben europäischen Ländern inkl. Österreich); Stiftung für Zukunftsfragen (D): Tourismusanalyse 2012; Freizeit-Monitor 2012 
  • HOTREC: Hotelsterne in Europa, Hotelstars Union
  • WTTC; TTRA; IATA; AIEST; TRINET

     Datenbanken / Medien:

  • Tourismusstatistiken online: TourMIS (kostenlose Registrierung)
  • "Graue" Literatur zum Tourismus: Studien Austria
  • Österreichischer Bibliothekenverbund: Gesamtkatalog (beachtenswert ist die Suche nach elektronischen Dokumenten - z.T. Volltexte)
  • Aktuelle Pressemitteilungen i.w.S.: APA-OTS Tourismuspresse, TP-Blog (s. auch den dortigen 'Blogroll' mit Links zu anderen tourismusnahen Blogs)
  • Der Tourismus ist ein sehr "lebendiger" Fachbereich - Tageszeitungen und Fachzeitschriften,  z.B. T.A.I., ÖGZ, Hotel und Touristik, medianet.at, Hotels Magazine (z.B. mit einem Ranking der größten Hotelketten weltweit), Trend (z.B. mit den Top-Tourismusunternehmen)  u.v.a.m., halten Sie über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden!


Literaturempfehlungen

· Ribing, R.; Zimmermann, A. (Hrsg.): Einführung in die Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Österreich
· Schulz, A. et al.: Grundlagen des Tourismus: Lehrbuch in 5 Modulen
· Kaspar, C.: Die Tourismuslehre im Grundriss oder
· Freyer, W.: Tourismus: Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie oder
· Bieger, T.: Tourismuslehre - Ein Grundriss

· Haedrich, G.; Kaspar, C.; Klemm; K.; Kreilkamp, E.: Tourismus-Management
· Bieger, T.: Management von Destinationen
· Seitlinger, K.: Die Gästebuhler - Wie Tourismusorganisationen ticken

· Theobald, W.F.: Global Tourism 3e
· Smith, S.L.J.: Tourism Analysis: A Handbook

· Lindinger, E.: Wiener Liste zur Reisepreisminderung

Besonders für spezifische, projektbezogene Aufgabenstellungen führt an der Verwendung von in facheinschlägigen Journals publizierten Beiträgen kein Weg vorbei! Eine Auflistung englischsprachiger Journals finden Sie z.B. beim Global Development Research Center.



Allgemeine Lehrziele

» Die im jeweiligen Curriculum angeführten Inhalte werden so vorgetragen bzw. erarbeitet, dass sie in der Folge beherrscht werden bzw. richtig eingesetzt werden können. In Teilbereichen liegt das Mindestlehrziel darin, zumindest die relevanten Informations- und Datenquellen - zum zielgerichteten Nachschlagen - präsent zu haben.
» Besonderes Augenmerk wird auf die Kenntnis und korrekte Verwendung von grundlegenden Fachbegriffen und Größenordnungen gelegt.
» Diese Kenntnisse sollen im (späteren) beruflichen Umfeld sinnvoll eingesetzt werden können: Sei es im eigenen Aufgabenbereich im engeren Sinne oder z.B. in der Zusammenarbeit mit externen Personen / Unternehmen (als Auftraggeber oder -nehmer).
» Wichtig ist, Verständnis für fachspezifische Entwicklungen und Zusammenhänge zu schaffen. Für den Lektor besonders erfreulich ist, wenn es gelingt, das Interesse am Thema zu wecken oder zu verstärken.
» In der akademischen Ausbildung wird die selbständige und eigenverantwortliche Auseinandersetzung mit Literatur- und Datengrundlagen sowie mit aktuellen fachspezifischen Entwicklungen vorausgesetzt.

 

Beurteilung

» Sofern der Lehrplan oder der Lehrveranstaltungstyp keine abschließende Prüfung vorsehen, entfällt ein Teil der Punkte auf individuelle Leistungsnachweise, meist Multiple-Choice-Tests (MCT), der andere Teil auf eine Gruppenarbeit. In Abhängigkeit vom Lehrveranstaltungstyp liegt der Anteil der Gruppenarbeit an der erreichbaren Gesamtpunkteanzahl dann bei 25% bis 50%; Gruppenarbeiten sind in der Form eines Dokuments pro Gruppe; inkl. der Nennung aller Gruppenmitglieder im Dokument; bei der Übermittlung per E-Mail bitte im pdf-Format, abzugeben.
» Bei den MCT entspricht die maximal erreichbare Punkteanzahl der halben Fragenanzahl; pro falsch getroffener Entscheidung werden 0,625 Punkte abgezogen; die minimal erreichbare Punkteanzahl liegt bei 0 Punkten.
» Von der sich daraus ergebenden Gesamtpunkteanzahl müssen mehr als 50% für einen positiven Abschluss der Lehrveranstaltung erreicht werden; der Notenschlüssel der positiven Noten richtet sich nach den Vorgaben der jeweiligen Bildungseinrichtung bzw. liegt im Ermessen des Lehrbeauftragten.
» In manchen Lehrveranstaltungen gibt es Bonus- und/oder Mitarbeitspunkte - damit kann eine positive Note verbessert werden; gibt es in einer Lehrveranstaltung vier oder mehr MCT und keine Bonuspunkte, dann kann es ein Streichresultat geben.

 

Allgemeine Hinweise / Kontakt

Die Inhalte dieser Seite werden immer wieder aktualisiert und erweitert. Es lohnt sich also - nicht nur für Studierende - hier regelmässig vorbeizuschauen!

Informationen zum Ranking bzw. zur Qualität einzelner Ausbildungsstätten finden Sie z.B. hier: CHE-Ranking oder TedQual der UNWTO.

Haben Sie einen fehlerhaften Link entdeckt? Wollen Sie uns weitere interessante Seiten wissen lassen, die wir hier ergänzen könnten? Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail; vielen Dank für Ihre geschätzte Mitwirkung!

In Abhängigkeit von der Universität oder Fachhochschule an der Sie studieren (s. Details zu den Instituten), verwenden Sie für Fragen zur Lehrveranstaltung bzw. zur Übermittlung von Einzel- oder Gruppenarbeiten bitte ausschließlich die folgenden E-Mail-Adressen:

Fachhochschule Salzburg: fhs@kondeor.at
FHWien Studiengänge: fhw@kondeor.at
KFU Graz: kfu@kondeor.at
WU Wien: wuw@kondeor.at
Alle anderen schreiben bitte an: lvl@kondeor.at

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